1 Jahr AuPair (Teil 1)

Wir haben unsere AuPairs gefragt: 
Was hast du in deinem AuPair-Jahr gelernt?

Hier ein paar Antworten:

„Das war für mich nicht nur ein toller Sprachkurs aber auch ein Savoir-vivre-Kurs, Charakter- und Philosophiekurs (Denkkurs). Reifer hat mich die Verantwortung für die Kinder gemacht. Hier habe ich verstanden, dass eine „la mamma“ zu sein, ist nicht so leicht. Die Gespräche mit meiner Gastmutter haben mir geholfen, die Entscheidung für meine weitere Beschäftigung zu treffen. Das hat mich viel gelernt.“

„Ich habe gelernt schnell Entscheidungen zu treffen.“
Bevor die die Mehrzahl unserer AuPairs in Deutschland ihr AuPair-Jahr beginnen, leben sie bei Ihren Eltern zu Hause. Dort übernimmt in den meisten Kulturen der Vater alle Entscheidungen. Die AuPairs müssen also vom ersten Tag ihres Aufenthalts hier in Deutschland ganz schnell etwas lernen, was ihnen 20 Jahre nicht zugetraut oder zugesprochen wurde. Das ist nicht einfach.

„Ich kann jetzt kochen!“
Die meisten AuPairs geben in ihrer Bewerbung an, dass sie kochen können. Sie wissen selbst nicht, dass das nicht ganz stimmt ;-)

„Wie man mit Kindern in Deutschland spielen muss.“

Ja, die meisten Aupairs wissen nicht, was wir unter „mit den Kindern spielen“ verstehen, denn die meisten Kulturen bespielen ihre Kinder nicht so wie wir es hier in Deutschland tun. Daher möchten wir unsere Gastfamilien nochmals darauf hinweisen: Zeigen und erklären Sie ihrem AuPair ganz genau, was Sie meinen, wenn das AuPair mit den Kindern „spielen“ soll.




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